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AKTUELLES

17.04.2020
Qualität unserer GFK-Schlauchliner bestätigt!

Obwohl die Bestätigung der Qualität unserer GFK-Schlauchliner nicht überraschend kam, sind wir dennoch stolz auf die erneute Auszeichnung des Prüflabors Siebert + Knipschild.

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10.01.2020
Motivierte Azubis willkommen!

Ab September bilden wir im Ausbildungsberuf "Fachkraft für Rohr-, Kanal- und Industrieservice" aus!

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18.04.2019
Baustart für neues Bürogebäude!

Seit Anfang März laufen die Arbeiten für unser neues Büro- und Sozialgebäude in Kesselsdorf auf Hochtouren.

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Schlauchliner

 

Schlauchliner

 

Schlauchliner

 

Schlauchliner

 

Schlauchliner

 

Schlauchliner

Schlauchliner / Inliner

Dieses Verfahren ist je nach verwendetem Material bereits ab DN 70 einsetzbar und wird angewandt, wenn eine punktuelle Reparatur auf Grund der hohen Schadensdichte nicht ausreicht. Die Einsatzmöglichkeiten des Inlinerverfahrens reichen von der Sanierung in Gebäuden mit bogengängigen Materialien bis hin zu kommunalen und industriellen Hauptkanälen größerer Dimension. Die Wandstärken variieren in Abhängigkeit der statischen Anforderungen, wobei die Mindestwandstärke 3mm beträgt. Als vorbereitende Maßnahmen sind eine gründliche Reinigung und eine TV-Inspektion des Sanierungsabschnittes sowie das Entfernen von Hindernissen wie einragenden Stutzen, Wurzeleinwüchsen und Muffenversätzen mittels Fräsroboter notwendig.

Für alle Verfahren dieser Sanierungsmethode, die von uns angewandt werden, liegt vom Hersteller eine Zulassung des deutschen Instituts für Bautechnik vor.

Verfahrensbeschreibung

Der Schlauchliner besteht aus einem schlauchförmigen Trägermaterial (z.B. Nadelfilzschlauch, PET-Substrat), das mit Epoxidharz getränkt wird. Für bestimmte Anwendungsfälle wird der Einbau von Trägermaterialien bevorzugt, die bereits vom Hersteller vorimprägniert wurden. Über eine Inversionstrommel oder ein Inversionsgerüst wird der imprägnierte Schlauch mit Druck in das schadhafte Rohr invertiert und an die Rohrwandung angepresst. Das Einbringen geschieht über einen Schacht oder im Grundleitungsbereich über eine Revisionsöffnung. Nach der Aushärtephase (je nach Verfahren Warmhärtung oder UV-Lichthärtung) bildet der Schlauchliner ein neues Rohr im Rohr mit einer eigenen Statik. Die Lebensdauer eines Schlauchliners beträgt mindestens 50 Jahre.